Trigger-Stosswellen-Therapie

Eine neue Anwendung der Stosswellentherapie zur kausalen Behandlung von Muskulo-skelettalen Schmerz- und sportmedizinischen Problemen

Die Trigger-Stosswellen-Therapie (TST®) bietet neue Möglichkeiten für die kausale Behandlung von Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems und von sportmedizinischen Problemen.

Die (TST®) hat das Ziel, Trigger - verdickte und dauerhaft verkürzte Muskelfaserabschnitte innerhalb des Muskels - aufzulösen. Trigger sind die Hauptursache von Schmerzen des Rückens, des Nacken, der Schulter und der Extremitäten. Sie haben die Eigenschaft, sog. Ubertragungsphänomene wie Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder auch Muskelverkrampfungen auszulösen. Das bedeutet, dass Schmerzen weit entfernt von dem Ort ihrer Entstehung - dem Trigger-Areal - empfunden werden. Das macht die Diagnose der Schmerzursache so schwierig, weil Schmerzlokalisation und Entstehungsort nicht identisch sind. Herkömmliche Therapien aber vermuten die Schmerzursache im Schmerzgebiet und behandeln deshalb das Symptom, und nicht die Ursache. Die Misserfolge der meisten Therapien - z. B. bei chronischen Rückenschmerzen - sprechen für sich.

Der deutsch-amerikanischen Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Dr. Wolfgang Bauermeister aus München, entwickelte eine neuartige Diagnostik zum Auffinden der Schmerzursache. Sie basiert auf dem Konzept der amerikanischen Trigger-Medizin, die seit zwei Jahrzehnten in der amerikanischen Schulmedizin verankert ist. Die wirkliche Bedeutung dieses Konzeptes wird durch die neuen, von Dr. Bauermeister entwickelten diagnostischen Möglichkeiten erst jetzt deutlich.

Die Grundlage der Trigger-Diagnostik ist die Erkenntnis, dass hohe Drücke in den Muskel gebracht werden müssen, um die Ubertragungsphänomene auszulösen. Das heißt: Durch kräftigen Druck auf das Trigger-Areal können exakt die Beschwerden ausgelöst werden, unter denen der Patient leidet, ähnlich dem Drücken auf einen Klingelknopf. Sind die richtigen Klingelknöpfe gefunden, kann die Therapie beginnen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.digest-ev.de und www.ismst.com